3. TNB-Convention [presented by CITIPOST] - Themenvorschau

Convention - Unter der Lupe

An dieser Stelle werden im Wochen-Rhythmus die einzelnen Vorträge mit den jeweiligen Referenten der TNB-Convention am 03. November vorgestellt...

Kommunikation als Tennisverein – Themen,Kanäle und das weltweite Phänomen eSports

Die Kommunikation mit Vereinsmitgliedern und anderen Zielgruppen in der Öffentlichkeit unterliegt einem permanenten Wandel: Kanäle und Instrumente verändern sich. Der Workshop zeigt auf,wie mit einem passenden Aufwand/Nutzen-Verhältnis Kommunikationsarbeit gestaltet werden kann. Pressearbeit, SocialMedia, Flyer, Events und Co. werden für die Vereinspraxis geprüft. Außerdem wird im Workshop auf das weltweite Phänomen eSports eingegangen.Der eSports-Markt wächst – gerade bei jungen Menschen unter 25 Jahren. Sportverbände brauchen eine klar definierte Haltung und Strategie zu diesem Thema. Richtig umgesetzt kann eSport Potenzial für Tennisvereine bieten.

Raik Packeiser, Jg. 1970

Raik Packeiser studierte Politikwissenschaften und Public Relations. Nach Stationen bei öffentlichen Organisationen und Unternehmen als Pressesprecher und Marketing-/PR-Leiter gründete er 2004 die PR-Agentur insignis, die er bis heute als geschäftsführender Gesellschafter leitet.Die über 20 Mitarbeiter arbeiten in der strategischen PR-Beratung und Umsetzung für Unternehmen,Organisationen und Verbände. Unter anderem auch für die Führungsakademie des DOSB. Packeiser ist zudem Lehrbeauftragter und Dozent an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen. Seit 2013 ist er Vizepräsident für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit im TNB.

Gesund mit Tennis - Verein und Trainer als Gesundheitsanbieter 

Mit der rasant wachsenden Anzahl von Gesundheitssportlern lassen sich neue Zielgruppen und Mitglieder auch im Tennis gewinnen. Daher sind gesundheitsorientierte Bewegungsangebote für die langfristige Zukunftssicherung von Vereinen und Trainern extrem wichtig.

„Motion on Court – Prävention“ ist mit dem Gütesiegel Sport pro Gesundheit vom Deutschen Olympischen Sportbund ausgezeichnet. Es bietet für Trainer und Verein ein maßgeschneidertes 10-Stunden-Kurskonzept, welches den Teilnehmern ein optimales Herz-Kreislauf-Training auf dem Tennisplatz ermöglicht. Im Vortrag werden die charakteristischen Inhalte und Methoden vorgestellt und teilweise in kleinen Übungen ausprobiert. Außerdem wird aufgezeigt, wie „Motion on Court – Prävention“ in den Tennisvereinen erfolgreich eingeführt werden kann.

Fabian Flügel, Jg. 1987, Obernjesa

Fabian Flügel studierte Sportwissenschaften an der Universität Göttingen, mit Schwerpunkt präventive Gesundheitsförderung. Seit 2013 arbeitet er in der Geschäftsstelle des TNB, seit Anfang 2017 als Teamleiter für Vereins- und Sportentwicklung. Lehraufträge am Sportinstitut der Universität Göttingen im Bereich Tennis und Referenteneinsätze im Rahmen der Freiwilligendienste im Sport sowie diverse Tennistrainertätigkeiten runden sein Profil ab. Zudem war Fabian Flügel mehrere Jahre ehrenamtlich als Referent für Sportentwicklung und Breitensport im Deutschen Tennis Bund aktiv und veröffentlichte vor kurzem sein erstes Buch „Motion on Court – Prävention“.

Inklusion im Tennis - Potenziale für Verein und Training

Im Vortrag werden Wege aufgezeigt, die Vereinsarbeit zu optimieren sowie Tennistraining kreativ zu modifizieren, um die eigenen Strukturen für die Zielgruppe der Sportler mit Behinderung zu öffnen. Grundlagenwissen zum Diskurs der Inklusion im Sport sowie zu den Disziplinen Rollstuhltennis, Blindentennis, Gehörlosentennis und Tennis von Athleten mit geistiger Behinderung werden mit vermittelt. Den Teilnehmenden werden über Good-Practice-Beispiele inklusiver Vereinskultur Perspektiven eröffnet, die Chancen und Potenziale von Inklusion im Tennis positiv nutzbar zu machen und aktiv mitzugestalten.

Niklas Höfken, Jg. 1992, Köln

Niklas Höfken studierte Germanistik an der Universität zu Köln und Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln, wo er als Lehrbeauftragter am Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten das Fach Tennis unterrichtet. Für die Frechener Gold-Kraemer-Stiftung leitet er das Projekt „Tennis für Alle“, in dem es darum geht, die deutsche Tennislandschaft für Sport von Athleten mit Behinderung zu öffnen. Er ist Referent für Rollstuhltennis und Behindertensport im Deutschen Tennis Bund sowie Rollstuhltennis-Bundestrainer.                                                                                                   

Anthony Dittmar, Jg. 1994, Hannover

Toni Dittmar spielt seit dem Jahr 2010 Rollstuhltennis. Er ist international unterwegs, war schon bei drei World-Team-Cups dabei (gleichzusetzen mit dem Davis Cup). Außerdem wurde er bislang zweimal deutscher Vizemeister im Einzel und dreimal Deutscher Meister im Doppel sowie dreimal Deutscher Meister im Juniorenbereich. Auf seiner Erfolgsliste stehen weiterhin drei Turniererfolge in Berlin, der Türkei und Polen. Er trainiert seit 2015 an der Tennisbase in Hannover und ist seit 2017 Referent für Inklusion im TNB.

Der Trainer des 21. Jahrhunderts – Herausforderung an die Trainerausbildung

Die Trainer in den Vereinen und Regionen des TNB sind zweifelsfrei die wichtigsten Multiplikatoren für die Entwicklung des Tennissports im TNB. Der Vortrag soll einen Überblick geben über Anforderungen und Herausforderung der Traineraus- und fortbildung sowie über nationale und internationale Zukunftstrends der Sportart Tennis berichten.

Referent: Hans-Immo Müller, Jg. 1960, Salzdahlum

Hans-Immo Müller studierte Sportpädagogik und Sportwissenschaft in Braunschweig, Göttingen und Toronto. Nach seinem Studienabschluss begann er für den Niedersächsischen Tennisverband als Bezirkstrainer für den Bezirk Braunschweig zu arbeiten, nach Auflösung der Bezirke war er 5 Jahre Leiter der dezentralen Förderung im NTV, seit Anfang 2018 ist er als Teamleiter Bildung für die Durchführung und Weiterentwicklung der Trainerausbildung in TNB verantwortlich.

Workshop Tennis in der Schule: Bildungspartner auf Augenhöhe – Kooperation Schule/Tennisverein

Zukunftsorientierte Jugendarbeit schließt die Vernetzung der Bildungspartner Schule und Tennisverein mit ein. Vielfache Erfahrungen zeigen, dass sich bei durchdachter und sinnvoll konzeptionierter Zusammenarbeit eine für beide Partner gewinnbringende „Win-win-Situation“ einstellt. Diese Chancen gilt es zu nutzen, denn Lehrkompetenz und Engagement sowie infrastrukturelle Pluspunkte der Tennisvereine sind in den Schulen für die Gestaltung eines pädagogisch fundierten Programms willkommen.

Der Workshop soll die Blickwinkel der Kooperationspartner Schule und Tennisverein aufzeigen, sodass durch gegenseitiges Verstehen die zukünftige Partnerschaft „auf Augenhöhe“ möglichst gelingt. Es gilt, den „heißen Draht“ der beiden Partner Schule und Tennisverein zu nutzen und zukunftsorientiert zu gestalten.

Christian Efler Jg. 1959, Besigheim

Christian Efler studierte Sport und Geografie an der Universität Stuttgart. Nach dem Studium organisierte er als Leiter der Kindersportschule Kornwestheim (1990 bis 2002) den Aufbau und den Betrieb einer Sporteinrichtung, in der Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren in der Bewegungserziehung und der Sportartenausbildung vielseitig gefördert werden. Dieses Kooperationsmodell ermöglicht inzwischen allen Kindern in Kornwestheim, Sport und Bewegung sportart- und vereinsübergreifend zu erleben.

Seit 2002 ist Christian Efler Lehrer am Alfred-Amann-Gymnasium Bönnigheim und unterrichtet dort neben seinen Studienfächern auch das interdisziplinäre Fach Naturwissenschaft und Technik (NwT).

Ehrenamtlich ist Christian Efler seit 2001 Referent für Schultennis im Württembergischen Tennis-Bund und übt diese Funktion seit 2014 auch im Deutschen Tennis Bund aus.

Lars-Christian Köhler, Jg. 1971, Bremen

Lars-Christian Köhler studierte Sportwissenschaften und Biologie auf Lehramt an der Universität Bremen. Schon während des Studiums war der B-Lizenz-Trainer für den Kreis Verden tätig. Momentan gehört er dem Regionstrainerteam der Region Bremen an.

Als Studienrat unterrichtet er an einem niedersächsischen Gymnasium die Fächer Sport, Biologie und Physik.

Seit 2010 ist er als Schultennisreferent für den Tennisverband Niedersachsen-Bremen tätig. Zudem gehört er der Schultenniskommission des Deutschen Tennis Bundes an.

Der heutige Zeitgeist - Kompletter Kontrast zur alten Tennis-Welt                                              

Tennisangebote sind aus der Online-Welt nahezu ausgeschlossen. Der Wunsch mit Tennis zu beginnen ist kaum in die Realität umzusetzen. Nur mit einem Online-Marktplatz und innovativen Tennisangeboten sind sportlich aktive Menschen für Tennis zu begeistern. Wachstum entsteht durch eine klare Produktstrategie für alle relevanten Zielgruppen: EINSTEIGER, WIEDEREINSTEIGER & BALLSPORTLER, VIELSPIELER & MANNSCHAFTSSPIELER (Markpotenzial netto ca. 35 Mio in BRD). Mit einer zielgruppenspezifischen Ansprache im lokalen und digitalen Marketing beginnt der Tennis Boom heute. „Hätten wir Tennisanbieter gefragt, wie wir den Sport fördern sollen, würden wir Mitglieder akquirieren. Wir dagegen begeistern neue Kunden für die neue Tennisleidenschaft“ TENNIS-PEOPLE 2018

Detlev Kreysing, Jg. 1967, München

Detlev Kreysing legte sein Staatsexamen Sport- & Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bayreuth ab. Er ist seit 1995 DTB A-Trainer und war 16 Jahre im Bayerischen Tennis-Verband angestellt als Verbandstrainer, Leiter Ressort Jugend- und Breitensport und Leiter Ressort Vereinsberatung zur Mitgliederentwicklung. Detlev Kreysing ist Urheber des Kindertenniskonzepts talentinos. Er hat bereits ca. 8.500 Trainer ausgebildet und fortgebildet und ca. 10.000 Vereinsvorstandsmitglieder im Bereich Vereinsmarketing weitergebildet. Seit Oktober 2015 ist er Geschäftsführer und Partner der Tennis-People GmbH. 

Der Trainer als Unternehmer – Strategisches Denken gefordert

Die Tennis-Entwicklung der jüngsten Vergangenheit lässt nach vielen Jahren negativer Vorzeichen wieder positive Signale für die wirtschaftliche Situation und die berufliche Perspektive von Tennisschulen und Tennistrainern erkennen. Der Mitgliederrückgang in den Vereinen ist nahezu gestoppt, neue tennisaffine Zielgruppen stehen in den Startlöchern.  Die Gewinnung von Neukunden und deren Bindung, die Generierung einer ausreichenden Stundenzahl und damit letztlich die Berufssicherung insgesamt können  mit einem optimistischeren Gefühl angegangen werden.

Die Anforderungen an die Tennistrainer für die Nutzung dieser neuen Chancen sind vielfältiger Natur. Wer Tennis zu seinem Beruf macht, braucht mehr als eine fundierte sportfachliche Ausbildung. Der Vortrag zeigt, dass Begriffe wie strategisches Denken, unternehmerische Planung, Markt- und Kundenanalyse, Ziel- und Zielgruppenorientierung eine immer stärkere Rolle für den beruflichen Erfolg des Tennistrainers spielen.

•        Welche Voraussetzungen sollte ich als Tennistrainer in mein Engagement einbringen können?

•        Warum sollten Kunden zu mir kommen und nicht zur Konkurrenz gehen?

•        Wie optimiere ich langfristig meine Chancen im Beruf?

Antworten auf diese Fragen gibt der Vortrag an ausgewählten Beispielen. Dabei werden besonders die Bedeutung der Analyse der eigenen Situation sowie die des Kunden als Mittelpunkt unseres Handelns, d.h. das Verhältnis Trainer-Schüler sowie Trainer-Verein näher beleuchtet.

Die Teilnehmer des Vortrages sollen für die berufliche Bedeutung der Thematik sensibilisiert werden. Der verwendbare Nutzen dieser Überlegungen für den Trainer wird in den Vordergrund gestellt.

Stefan Schneider, Jg. 1957, Witten

Stefan Schneider studierte Diplom-Sport an der DSHS in Köln und Geographie an der Ruhr-Universität Bochum. Nach seinem Studium gründete er die Tennisschule Schneider. Derzeit betreibt er seine Tennisschule an fünf Standorten im Rhein-Ruhrgebiet.

Ende der 1990er Jahre erweiterte er sein Arbeitsgebiet in Richtung Vereins- und Verbandsmanagement. Die Beschäftigung mit den sich – speziell im Tennis - abzeichnenden Herausforderungen, langjährige berufliche Leitungstätigkeiten in der Fitnessbranche und seine Ausbildung zum Diplom-Sportmanager begründen seine fundierten Branchenkenntnisse im Freizeit- und Sportbereich.

Heute ist Stefan Schneider Dozent am Institut für Sport und Touristik in Düsseldorf. Er ist eingebunden in die A-Trainerausbildung des DTB im Bereich Marketing, Autor für den Verband Deutscher Tennislehrer sowie Vereinsberater des Westfälischen Tennisverbandes. Ganz aktuell erstellt er Beiträge für den DTB online Campus.

Alles Kopfsache – Psychologie und Neurotraining im Tennis

 

„Das Spiel wurde im Kopf verloren“ – diese und ähnliche Formulierungen finden sich häufig bei der Kommentierung von Niederlagen im Tennis. Gleichwohl bleiben solche Sentenzen oft unreflektiert stehen. Der Vortrag setzt sich deshalb mit einigen Facetten der tennisspezifischen Sportpsychologie vor der Folie eines intendierten Anwendungsbezuges auseinander. Im zweiten Teil thematisiert der Referent neurowissenschaftliche Grundlagen und geht der Frage nach, in wie weit durch spezifische Trainingsformen die exekutiven kognitiven Funktionen wie Wahrnehmungsfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit trainiert werden können.

 

Referent: Prof. Dr. Stefan Voll, Jg. 1961, Lichtenfels 

Prof. Dr. Stefan Voll studierte Germanistik, Philosophie und Sportwissenschaften an der Universität Regensburg, wo er auch mit einer biomechanischen Arbeit 1994 promovierte. Im Jahre 2004 habilitierte er sich an der Universität Bamberg im Bereich der Sportwissenschaften. Seit 2002 ist er Leiter des dortigen Sportzentrums und der Forschungsstelle für angewandte Sportwissenschaften. Zu seinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten zählen die Bereiche „Bewegung und Kognition“ sowie einige anwendungsbezogene Spitzensportprojekte.

Kick-Off-Vortrag: Entdecke deine LICHTEn Momente – erst persönliche Siege, dann öffentliche Erfolge

Beschreibung:

Wenn man zugrunde legt, dass sich Erfolg aus der richtigen Balance zwischen Antriebs-, sowie äußeren und inneren Bremskräften zusammen setzt, so macht es durchaus Sinn, bei sich selbst anzufangen, der eigenen Persönlichkeitsstruktur. Volker Lichte geht deshalb in seinem Vortrag darauf ein, dass jeder zunächst in sich selbst investiert, seine eigenen Potenziale erkennt und sich nicht mit anderen vergleicht. Denn das ist die größte Investition, die wir tätigen können, weil wir selbst und alle anderen davon am meisten profitieren. Erst persönliche Siege, dann öffentliche Erfolge. Erst sich selbst, dann andere managen. Mit dem „Ja“ zu mir selbst, folgt das „Ja“ und das Verständnis für andere. Es gelingt dynamische Gruppenprozesse zu bestimmen und Konflikte konstruktiv zu bewältigen. Den Teilnehmern werden schließlich individuelle Wege und Lösungen aufgezeigt, wie sie die „eigene Säge schärfen“ und ihre „LICHTEn Momente“ entdecken.

Gastreferent: Volker Lichte, Jg. 1966, Köln

Volker Lichte studierte Dipl. Sportwissenschaften an der DSHS in Köln. Seit 20 Jahren ist er inzwischen im Vertrieb für Fitnessgeräte in Fitnessclubs und Sportvereinen tätig. Mit seiner 2011 gegründeten Firma „LICHTE Momente“ trainiert er in Workshops zudem Teilnehmer in den Themen Potenzialanalyse, Teamstruktur, sowie profilorientiertes beraten und motivieren. Als Key Account Manager bei MATRIX Fitness betreut und berät er seit 2017 speziell Sportvereine und den Spitzensport, u.a. die deutschen Nationalmannschaften im Fußball, Eishockey und Basketball, sowie Mannschaften aus der Fußball-Bundesliga. Die Tennis Base in Hannover wurde ebenfalls zu Beginn des Jahres mit MATRIX Fitnessgeräten von ihm ausgestattet.

Moderation und Graphic Recording

 

Was ist Graphic Recording?

Beim Graphic Recording entstehen an großen Metaplanwänden oder mit Beamer auf der Leinwand, große Protokoll-Zeichnungen. Die Zuhörenden können das Zeichnen und Schreiben mitverfolgen und haben die Chance dem Vortrag zu folgen und gleichzeitig Erinnerungsanker in Form von kleinen Piktogrammen zu setzen. Das Ergebnis: Von dem Vortrag kommt bei den Zuhörenden viel mehr an.

Zudem wird mittels der Zeichnungen eine detaillierte Zusammenfassung der gesamten Convention am Ende des Tages möglich sein.

Anne Panter, Jg. 1982, Hannover

Anne Panter studierte an der Universität Tübingen katholische Theologie und Kunstgeschichte. Nachdem sie 2008 die Universität mit dem Diplom verlassen hat, arbeitete sie für verschiedene Organisationen und ist seit 2016 für einen Wohltätigkeitsverband im Bereich Flucht und Migration tätig. Seit 2016 ist sie außerdem freiberufliche Moderatorin und Graphic Recorderin. Damit hat sie das Talent zuhören und gleichzeitig bunte, sprechende Notizen anfertigen zu können zu einem kleinen, erfolgreichen Business gemacht.