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Rund um Sportstättenbau

Mit diesem Modul unterstützt der TNB hinsichtlich folgender Fragestellungen bei Vereins-Projekten: Bedarfsanalyse, Förderung und Finanzierung, Umwelt und Nachhaltigkeit sowie bei der Umsetzung vielfältiger Möglichkeiten von Tennisanlagen. Informationen gibt es bei den Vereinsberatern telefonisch, per Mail, in einem Online Zoom Meeting oder optional persönlich in dem Format „Hinein in den Verein“.

    Vor der Planung einer Sportstättenbau-Maßnahme werden mindestens folgende Schritte empfohlen: Ist – Stand Analyse (dabei unterstützen die Tools Quick Check und Detail Analyse); Bedarfsanalyse; Umfeldanalyse. Für die Mittelvergabe im Sportstättenbau ist der LSB Niedersachsen oder das Sportamt Bremen zuständig. Die nötigen Links findet man hier. Von Nutzen ist auch das TNB-Angebot Vereinsberatung vor Ort/ Maßnahmenplanung.

    Sportas GmbH Die Sportas GmbH verfügt über langjährige Erfahrungen in der Verlegung von Sportböden für den Hallen- und Außenbereich. Eine Ausnahmestellung bildet dabei die Spezialisierung auf die ganzjährigen bespielbaren Tennis Force®Systeme für Outdoor- und Indoorplätze. Ecobility Ob Neubau oder Umstellung auf LED Technologie: ecobility bietet sowohl ein hochwertiges, innovatives Portfolio als auch die professionelle Betreuung in allen Phasen der Umstellung auf LED Beleuchtung.

    Interessante Impulse und Ideen für Tennisanlagen. Gerade die Umstellung auf einen Ganzjahresbetrieb erscheint bei der milden Klimalage interessant zu sein. Die Beispiele sollen als Impulse dienen. 1. TNB-Partner Sportas bietet mit seinen Ganzjahresplätzen eine Möglichkeit, die bisherige Sommeranlage auch für den Winter nutzbar zu machen. Link zu Sportas 2. SMC2 bietet Dachkonstruktionen für vorhandene und neue Plätze. Durch die Holzträger und das Dachmaterial wirken die Dächer leicht und warm. Sie bieten Schutz gegen Regen, Sonne und Kälte. 3. MCarena bietet offene Hallenkonstruktionen in einem Baukastensystem an. Sicher auch interessant für Kooperationen mit Gemeinden und weiteren Sportvereinen.

    Im Land Niedersachsen übernimmt der LSB Niedersachsen und seine Kreissportbünde die Mittelvergabe. Die Anträge sind an die zuständigen KSB´s zu stellen. Die Richtlinie differenziert zwischen einer Förderung von Baumaßnahmen • zur Bestandssicherung • zur Bestandsentwicklung • und im Rahmen des Struktur- und Entwicklungsfonds Diese erhalten unterschiedliche Förderhöhen, Bestandssicherung bis zu 30% der förderfähigen Ausgaben, Bestandsentwicklung bis zu 35% der förderfähigen Ausgaben und Struktur- und Entwicklungsfonds bis zu 65 v.H. der förderfähigen Ausgaben. Der LSB Niedersachsen hat ein sehr anschauliches Video zum Sportstättenbau online gestellt hier Weitere Informationen hier

    Im Land Bremen wird der Antrag an die Sportämter (Bremen, Bremerhaven) gestellt. Diese richten sich nach den Sportförderrichtlinien, für beide gibt es unterschiedliche Richtlinien. Diese finden Sie hier.

    Auch in diesem Bereich empfiehlt der TNB VIBSS als Informationsplattform. Es gibt Beispiele und Informationen zu Nutzungsverträge, Pachtverträge und vieles mehr. Der Einblick lohnt sich.

    r-Tru stellt mit HyQ Court die Evolution der unterirdischen Tennisplatzberegnung vor. HyQCourt macht es einfacher denn je, die unterirdische Bewässerung für den Tennisplatz zu installieren und zu benutzen. Die technologische Weiterentwicklung des Systems bringt bessere Resultate denn je zuvor.

Sollten Sie in Ihrem Verein etwas Interessantes in diesem Bereich durchgeführt haben oder nach etwas Bestimmten suchen, freuen wir uns über eine E-Mail oder einen Anruf von Ihnen.

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